Projekte

Inhaltsverzeichnis

1. Fotografische Projekte

1.1 Virtuelle Zeichen

1.11 Erläuterung zum Projekt Virtuelle Zeichen:

1.2 Plurale Bilder

1.3 Open Landscapes

1.31 Spezifischen Verwendungen von Landschaft 

1.4 Broken Landscapes

1.5 Blind Eyes – Stoffsammlung

2 Kunsttheoretische Projekte

2.2 Virtuelle Zeichen – Virtuelle Räume

2.3 Serien – Serielle Fotografie

2.4 Visual Studies

2.5 Soziale Plastik

3. Videos

4. NICHTS

 

 

1. Fotografische Projekte

1.1 Virtuelle Zeichen

Der phänomenale Raum ist ein virtueller Raum. Das Jetzt und das Selbst sind
Entitäten der Konstruktion einer virtuellen Gegenwart in einem virtuellen Raum.
Sein Inhalt ist die Möglichkeit einer Realität, in der sich die Zeichen vertrauter
und gewollter Weltsicht spiegeln. Weil Antizipation und das
Zeitfenster von Gegenwart auf der Ebene subjektiven Erlebens nicht verfügbar
sind, wird aus Inhalt und Sichtung virtueller Realität ein anwesendes Subjekt.
Zeichen sind selbst primäre modellbildende Zeichen, weil sie ihrerseits schon
Modellbildungen von Realität vornehmen.

 

Der virtuelle Raum wird dabei zum Spiel- und Experimentierfeld. Virtuelle Zeichen
sind Programm und Konzept zugleich. Sie eröffnen neue Wege außerhalb von
Material-Form-Farbe-Aktion-Konzept und gestatten Zugang zu grenzflächig
versiegelten Räumen.

 

 

1.11 Erläuterung zum Projekt Virtuelle Zeichen:

 

Analog zum Modell des erleb­ten Ichge­fühls, das quasi virtuell in menta­len
Model­len orga­nisiert und nicht per se vorhanden ist, lässt sich alles
Erleben und damit Wahrnehmen als Erleben und Wahrnehmen eines virtuellen Raumes
verstehen.

 

In dieser Perspektive zeigt sich Virtu­ali­tät in menta­ler statt techni­scher Fundie­rung:
Die zeitgenössische Begeisterung für das Vordrin­gen des Menschen in künstli­che
virtu­elle Welten über­sieht, dass wir uns immer schon in einem biolo­gisch
gene­rierten Pheno­space befin­den: Inner­halb einer durch menta­le Simu­lation
erzeug­ten virtu­ellen Reali­tät“.

 

Vermittelt wird das Wahrnehmen dieser Virtuellen Räume durch Zeichen. Ein Zeichen ist
etwas Sichtbares, Hörbares (besonders eine Geste, Gebärde, ein Laut o. Ä.), das
als Hinweis dient, etwas deutlich macht, mit dem jemand auf etwas aufmerksam
gemacht.

 

Systeme von Zeichen – Zeichensysteme – erbringen Gesellschaften einen genuinen Beitrag
zu ihrem eigenen identitären Selbstverständnis. Es sind die Medien, die
kulturelle Komplexität sinnhaft reduzieren und zu historisch typischen Modellen
von Welt verdichten. Bei virtu­ellen Umge­bungen haben wir es nicht notwen­diger­weise
mit der realen Wirklich­keit zu tun haben, sondern ledig­lich mit einer 
mögli­chen Welt.

 

 

 

 

1.2 Plurale Bilder

Bilder kommen grundsätzlich im Plural vor, als Fluss innerer und äußerer Bilder oder
als Bilder im Kollektiv. Erst westliche moderne Kulturen der Kunst und die
Kunstgeschichte haben das Bild im Plural in Vergessenheit geraten lassen und
sich auf das Einzelbild, oft in gerahmter Form, fokussiert. Aber auch diese
fixierten Einzelbilder – wie andere ikonisch gestaltete Welten, etwa Filme –
treten in Dialog zu- und in Auseinandersetzung miteinander. Sie adaptieren
beispielsweise ältere Bildformen, Motive oder ästhetische Stile, machen
Äquivalenzen oder Korrespondenzen, Muster und Anordnungen augenfällig, stellen
Gegenbilder dar und initiieren Konflikte oder setzen Abgrenzungen.

(Anna Schober, Das Bild im Plural: Methoden der qualitativen Forschung und Leitfragen
der Analyse)

 

 

1.3 Open Landscapes

Die Vorstellung, die wir von Landschaft haben, ist ein
Wunschbild. Und das gilt nach wie vor, trotz aller gegenteiligen oder zumindest
korrigierenden wissenschaftlichen und fachlichen Bemühungen um eine
realistischere Sicht. Dabei ist es unerheblich, über Natur- oder
Kulturlandschaft, mit oder ohne Fragezeichen, zu streiten; denn aus jener
Vorstellung heraus hat Landschaft natürlich oder „naturhaft“ zu sein, in
vorwiegend grünen Schattierungen voller Abwechslung und bunter Tupfer, unter
einem blauen Himmel, der sich in den Gewässern spiegelt. Diese Landschaft ist
und bleibt ein „Gemälde“.

 

Das Wort Landschaft leitet sich vom niederländischen Wort landschap ab, das sich aus
land (Land, Fleck, Gebiet) und der Endung -schap zusammensetzt, die der
englischen Endung „-ship“ entspricht. Der Begriff Landschaft, der
erstmals 1598 belegt ist, wurde im 16. Jahrhundert aus dem Niederländischen
entlehnt, als die niederländischen Künstler kurz davor waren, Meister des
Landschaftsgenres zu werden. Das niederländische Wort landschap hatte zuvor
einfach „Region, Landstrich“ bedeutet, hatte aber die künstlerische
Bedeutung „ein Bild, das eine Landschaft an Land darstellt“ erhalten,
die es ins Englische übertrug. 34 Jahre vergehen nach der ersten Erwähnung von
landscape im Englischen, bevor das Wort für eine Aussicht oder einen Blick auf
eine natürliche Landschaft verwendet wird. Diese Verzögerung deutet darauf hin,
dass die Menschen zunächst Landschaften in Gemälden sahen und dann Landschaften
im wirklichen Leben erlebten. Eine Landschaft ist ein weiter Raum in der Welt,
der zeigt, was es in der Welt gibt.

1.31 Zu den spezifischen Verwendungen von Landschaft gehören:

·     Landschaftskunst
ist die Darstellung von Landschaften in der Landschaftsmalerei,
Landschaftsfotografie oder anderen Medien.

·     Landschaftsarchitektur
ist die Kunst der Planung, Gestaltung und Verwaltung öffentlicher und privater
Landschaften und Gärten. Verwandte Begriffe sind: Landschaftsgestaltung ist die
Gestaltung von Freiflächen in städtischen oder ländlichen Gebieten.

·     Landschaftsplanung
ist der technische Aspekt der Landschaftsarchitektur

·     Landschaftsplanung
ist die Planung von groß angelegten und/oder langfristigen Landschaftsentwicklungsprojekten

·     Landschaftspflege
ist die Pflege von vom Menschen geschaffenen oder natürlichen Landschaften

·     Landschaftsgärtnerei
ist die Praxis der Gestaltung groß angelegter Gärten und wird in der Regel auf
das 18. und 19. Jahrhundert zurückgeführt und als Vorläufer der
Landschaftsarchitektur angesehen.

·     Die Landschaftsökologie ist eine Teildisziplin der Ökologie, die sich mit den
ökologischen Ursachen und Folgen von räumlichen Mustern, Prozessen und
Veränderungen in Landschaften beschäftigt.

·     Im anthropologischen Sinne bezeichnet Landschaft die materielle Manifestation der
Beziehungen zwischen dem Menschen und seiner Umwelt. Sie ist ein Produkt der
Dialektik von biophysikalischer Umwelt und Kultur.

·     Die Ausrichtung einer rechteckigen Seite, eines Gemäldes oder einer anderen Grafik
im Querformat bedeutet, dass die längere Achse horizontal ist. (Der Name kommt
daher, dass Landschaftsgemälde in der Regel diese Ausrichtung haben.) Ist die
Längsachse vertikal, spricht man von Hochformat.

·     Kulturlandschaften sind „kombinierte Werke der Natur und des Menschen“. Sie
veranschaulichen die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft und des
Siedlungswesens im Laufe der Zeit unter dem Einfluss der physischen Zwänge
und/oder Möglichkeiten, die sich aus der natürlichen Umgebung ergeben, und der
aufeinander folgenden sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Kräfte, sowohl
von außen als auch von innen.

 

 

1.4 Broken Landscapes

In diesem Projekt baut der Fotograf virtuelle Landschaften, die es in der Realität so
nicht gibt, aber geben könnte. Damit verweist er auf die Einflussnahme des
Menschen auf seine natürliche Umgebung im Sinne seiner Produkte von Landschaftsgestaltung.
Ausgangspunkt sind Bildansichten von Landschaften, die mittels einschlägiger
digitaler Techniken durch Neuanordnung oder niedrigschwelliger Veränderung
verändert (korrigiert) werden.

 

 

1.5 Blind Eyes – Stoffsammlung

Studien legen nahe, dass die unterschiedlichen Aktivierungsmuster der Bedingungen
Augen-auf und Augen-zu zwei verschiedene Zustände mentaler Aktivität
widerspiegeln: ein ”interozeptiver” Zustand mit geschlossenen Augen, der durch
Phantasie und sensorische Aktivität gekennzeichnet ist; und ein
”exterozeptiver” Zustand mit offenen Augen, der durch Aktivierungen in
Aufmerksamkeits- und okulomotorischen Arealen charakterisiert ist.

 

Die Macht des Blicks –
Exemplifiziert an Jean-Paul Sartres Geschlossene Gesellschaft ‚Die Hölle, das
sind die andern.’. Naturgemäß steht der Mensch in menschlichen Beziehungen.
Hierbei ist der Andere allerdings untrennbarer Bestandteil von uns selbst, ja
sogar „das Wichtigste in uns selbst für unsere eigene Kenntnis von uns selbst.“
Das heißt, jede Äußerung, jedes Urteil von mir oder jeder Gedanke über mich,
ist durchwoben von Kenntnissen und Betrachtungen Anderer.
(Aus Jean Firges: Sartre: Der Blick. Sartres Theorie des
Anderen. Exemplarische Reihe Literatur und Philosophie, 1. Sonnenberg,
Annweiler 2000)

 

Schon beim Aufstehen war Paula aufgefallen, dass sich etwas verändert hat: Die
Nachttischlampe ging nicht gleich an und als sie sich im Badezimmerspiegel
anschaute, stimmte irgendetwas nicht. Sie betrachtet sich lange im Spiegel. Da
ist es wieder: Für einen winzigen Moment hat ihr Spiegelgesicht geschlossene
Augen. Beide Augen zu?! Wie kann das sein? “Wie kann ich mich mit geschlossenen
Augen sehen?“

(siehe: didaktik.physik.hu-berlin.de/material/forschung/foucault/Paulas_Traum.pdf)

 

„Reality, blind eye / Which has taught us to stare.“ (George Oppen, Poems)

Ob das Auge blind ist, weil die Wirklichkeit, auf die es starrt, so dunkel ist, oder
das Auge selbst blind ist, in beiden Fällen unterstreichen die Zeilen die
bleibende Dunkelheit von Oppens Vision.

 

„Wir werden uns ganz ruhig wieder hinsetzen, wir werden die Augen zumachen, und
jeder wird versuchen, die Anwesenheit der anderen zu vergessen“
.
(Sartre, Geschlossene Gesellschaft, S. 33)

Jede Frau sieht auf ihre Art schön aus. Nicht weil sie einem Schönheitsideal folgt,
sondern weil sie in sich ruht und eine Selbstzufriedenheit ausstrahlt.
(Kommentar einer Besucherin)

 


2 Kunsttheoretische Projekte

2.1 Natur und Kunst


Natur und Kunst haben erkenntnistheoretisch autonome
Zugänge. Trotzdem lassen sie sich aus der Sicht des jeweils anderen gegenseitig
erschließen. Nehmen wir eine mikroskopische Aufnahme. Sie bildet ein Stück
Natur ab. Kein Wissenschaftler kommt auf die Idee, sie in einen Zusammenhang
mit Kunst zu stellen. Lassen wir sie signieren oder signieren wir selbst,
rahmen das Bild, und hängen es! Haben wir jetzt ein Werk vor uns? Genügt das
Kriterium der Auswahl für den Werk-Charakter dieser ursprünglich
wissenschaftlichen Zwecken dienenden Abbildung? Die Wahrnehmungspsychologie
führt uns hier nicht weiter. Wir sehen einmal als Wissenschaftler, einmal als
Laie. Einmal sehen wir Kunst, das andere Mal Natur. Dazwischen steht das Bild.

Die Wissenschaft begreift die Welt mittels Theorien, die in Fragespielen getestet
werden. Verifizierte Gesetze schaffen Bilder der Welt – Weltbilder, die,
akkumuliert, das Wissen der Welt über sich selbst darstellen. In künstlerischer
Hinsicht ist Welt das Rohmaterial zur Schaffung eines Bezugssystems über den
Prozess Machen, Sehen, Erkennen.

 

2.2 Virtuelle Zeichen – Virtuelle Räume


Der phänomenale Raum ist ein virtueller Raum. Das Jetzt und das Selbst sind Entitäten der
Konstruktion einer virtuellen Gegenwart in einem virtuellen Raum. Sein Inhalt
ist die Möglichkeit einer Realität, in der sich die Zeichen vertrauter und
gewollter Weltsicht spiegeln. Weil Antizipation und das Zeitfenster von
Gegenwart auf der Ebene subjektiven Erlebens nicht verfügbar sind, wird aus
Inhalt und Sichtung virtueller Realität ein anwesendes Subjekt.

Dieses Projekt beschäftigt sich mit den Möglichkeiten virtueller Zeichen. Serien von
Einzelfotografien, als ikonische Prototypen durch feste Bildregeln miteinander
verbunden, schweben, auf drei Meter lange Banner montiert, im Raum und vor den
Wänden.

In der Serie verliert das einzelne Werk an Individualität und ist theoretisch austauschbar.
Gleichzeitig tritt das Sujet gegenüber der Darstellung selbst zurück. Die
Aufmerksamkeit richtet sich auf den hinter den Dingen liegenden
Wahrnehmungskontext.

Der virtuelle Raum wird dabei zum Spiel- und Experimentierfeld. Virtuelle Zeichen
sind Programm und Konzept zugleich. Sie eröffnen neue Wege außerhalb von
Material-Form-Farbe-Aktion-Konzept und gestatten Zugang zu grenzflächig
versiegelten Räumen.

 

2.3 Serien – Serielle Fotografie

Serielle Kunst ist eine Gattung der modernen Kunst, die durch
Reihen, Wiederholungen und Variationen desselben
Gegenstandes, Themas bzw. durch ein System von konstanten
und variablen Elementen oder Prinzipien eine ästhetische
Wirkung erzeugen will. (Aus Wikipedia 2022)

In diesem Projekt beschäftigt sich der Fotograf Theo Hofsäss aus Freiburg mit den
Möglichkeiten virtueller Zeichen. Serien von Einzelfotografien, als ikonische
Prototypen durch feste Bildregeln miteinander verbunden, präsentieren sich im
Raum und vor den Wänden.

 

In der Serie verliert das einzelne Werk an Individualität und ist theoretisch
austauschbar. Gleichzeitig tritt das Sujet gegenüber der Darstellung selbst
zurück. Die Aufmerksamkeit richtet sich auf den hinter den Dingen liegenden
Wahrnehmungskontext.

 

2.4 Visual Studies

Angesichts der ambivalenten Übersetzung des Begriffs „Bild“ ins Englische (picture/image)
sowie aufgrund der spezifischen Diskussionssituation geht die englischsprachige
Literatur derzeit im Gegenzug dazu über, die deutschen Beiträge ihrerseits
unter dem deutschen Begriff „Bildwissenschaft“ zusammenzufassen.

Es gibt die unterschiedlichsten Vorstellungen und Denkansätze zum Thema Bild.
Was ist ein Bild, worin besteht der Unterschied zum Gegenstand? Ist ein Bild
real? Gibt es eine Hierarchie zwischen bildlichen und sprachlichen
Ausdrucksformen? Worin unterscheidet sich der Bild- vom Sprechakt?

Dieses Projekt lotet die Möglichkeiten der Fotografie aus, sich trotz ihrer abbildenden
Funktionsweise von ihrem funktionalen Charakter zu emanzipieren.

 

2.5 Soziale Plastik

Die Auseinandersetzung von Joseph Beuys mit der Anthroposophie
Rudolf Steiners führte im Rahmen seines
eigenen Konzepts des Erweiterten Kunstbegriffs zu Beuys` Hauptwerk der Sozialen
Plastik. Darin forderte er Ende der 70er Jahre ein kreatives Mitgestalten an
der Gesellschaft. Der Prozess des kreativen Denkens und politischen Handelns
sei wichtiger als das Herstellen eines materiellen Kunstobjekts/-produkts.

Die Bezeichnung des „Erweiterten Kunstbegriffs“, stammt nicht ursprünglich von Joseph Beuys,
sondern reicht bis zum Dadaismus zurück. Er wurde als Begriff von dem Dadaisten
Hugo Kersten geprägt und im Ansatz im Werk von Marcel Duchamp realisiert.
(wobei auch weitere Rezitationen von Hugo Ball und anderen Dadaisten
hinzukommen).

Nach Beuys erhält jeder Mensch mit der Forderung der
Sozialen Plastik im weitesten Sinn die innere und
individuelle Freiheit, als einzelner innerhalb der Gesellschaft zu handeln;
somit sei der Einzelne auch für die gesamte Gesellschaft verantwortlich.

Die Abstract Art Academy, deren Vorsitzender Theo Hofsäss
ist, greift diese Ideen auf und verwirklicht sie in ihrem Deutungsrahmen.

 

3. Videoinstallationen

In diesem Projekt wird das künstlerische Verfahren untersucht, Bewegt- und fotografische Bilder visuell auf einer Zeitachse erfahrbar zu machen. Anfang der 1970er Jahre aus der künstlerischen Verwendung des Mediums Video entwachsen und in Abgrenzung zur objekthaften Videoskulptur gesetzt, ist der Begriff nunmehr Ausdruck variabler, (audio) visueller Präsentationsdispositive.

Videoinstallationen zeichnen sich aus durch die Wiedergabe (audio)visueller Bewegtbilder, die Blickverhältnisse (de)konstruieren und die Rezipienten auffordern einen eigenen Standpunkt oder Deutungsrahmen zu erobern.

4. NICHTS